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Die
Künstlerin ist 1958
in Wien geboren. Das schon früh erkannte Talent zum Zeichnen
wurde in Schule und Elternhaus gefördert. Nach Abschluß einer
Fachschule für Mode und Bekleidung
und einigen Berufsjahren in dieser Branche, wendete sie
sich mehr ihrer künstlerischen Seite zu. Es entstanden vorerst
Zeichnungen und Tuschearbeiten,
worin man schon die Vorliebe zum Detail und zur Nähe des
Symbolismus erkennen konnte. Durch Interesse und Faszination der
Meister wie Ernst Fuchs, Dali, Rene Magritte und Max Ernst,
entstanden die ersten Bilder in Öltechnik und im
surrealistischen beziehungsweise phantastischen Stil. In den
90er Jahren Eröffnete die Künstlerin ihre eigene Werkstatt wo
sie ihre Bilder präsentierte, Seide bemalte und selbst
entworfenen Schmuck und Glasarbeiten herstellte.
Seit 2002
ist sie freischaffend tätig und fand ihren Stil, in
aussagekräftigen, gesellschaftskritischen und
auch
ironischen Werken, in denen vor allem die winzigen Details
faszinieren. Sie lebt und arbeitet in Wien.
Kommentar von Prof. Horst Lang:
Silvia Pecha gehört mit ihrer äußerst gegenständlichen
Malerei zur Schule des Phantastischen Realismus und Symbolismus.
Durch Einsatz kräftiger Farben erweckt die Malerin ihre
bisweilen zynischen Aussagen zu eigenwilligem Leben und animiert
die große Liebhaberschar ihrer Werke zum Nachdenken. Eine
Eigenheit der PECHA-Werke liegt in der Liebe zum Detail. Immer
wieder entdeckt man neue Einzelheiten in den Bildern, die
oberflächlicher Betrachtung verborgen bleiben. Versteckte
Andeutungen und Erklärungen werden nur demjenigen offenbar, der
sich intensiv mit den Werken der phantastischen Realistin
auseinandersetzt.
Krieg, Frieden, Religion und soziale Ungerechtigkeit sind
für ihr Schaffen genauso typische Themen, wie die Überlegungen
zum „Sein und Entstehen“.
Zahlreiche
Ausstellungen im In-und Ausland.
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